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    Neuer Geschäftsführer für Steyr Automotive

    Bei Steyr Automotive steht laut Medienberichten offenbar ein Wechsel in der Geschäftsführung bevor. Der Nachfolger von Johann Ecker soll ein Vertrauter von Eigentümer Siegfried Wolf sein. Das Unternehmen hat das noch nicht bestätigt.

    Bei der aus dem MAN-Werk in Steyr hervorgegangenen Steyr Automotive gibt es einen Wechsel in der Geschäftsführung, berichteten die „Oö. Nachrichten“ am Freitag. Demnach folgt Günther Heiden auf Johann Ecker, der am Donnerstag seinen letzten Arbeitstag gehabt habe. Heiden sei ein Vertrauter von Eigentümer Siegfried Wolf, der diesem von Magna Steyr in Graz zur russischen GAZ-Gruppe gefolgt sei. Eine Bestätigung des Unternehmens gegenüber der APA stand vorerst noch aus.

    „So viele Mitarbeiter wie möglich halten“

    Im September endet die Lkw-Montage für MAN, zu einer Auftragsverlängerung werde es nicht kommen. Co-Geschäftsführer Florian Mayrhofer sagte den OÖN, man wolle dennoch „so viele Mitarbeiter wie möglich halten“. Nur noch 350 der 1.700 Beschäftigten – inklusive Lehrlingen und etwa 150 Leasingkräften – seien mit dem MAN-Auftrag beschäftigt. Zur Reduktion auf den avisierten Personalstand von 1.200 werde es aber nicht kommen. Laut Mayrhofer soll das frei werdende Personal Aufgaben übernehmen, die sich aus inzwischen gewonnenen Aufträgen von Volta, M-U-T und Palfinger ergeben.

    quelle: https://ooe.orf.at/stories/3222398/

    • Offizieller Beitrag

    DSV testet 16-Tonnen-Volta-Zero-E-Lkw

    Pilotprojekt bei DSV in Weilerswist: Das internationale Logistikunternehmen testet in Deutschland erstmalig den vollelektrischen Lkw vom Typ Volta Zero von Volta Trucks für zwei Wochen. Der Logistikdienstleister verspricht sich davon Ergebnisse, um die Dekarbonisierung des Landverkehrs im Nahbereich noch nachhaltiger − und sicherer − zu gestalten.

    Ein E-Lkw vom Typ Volta Zero ohne Abgasemissionen wurde vor kurzem in Weilerswist für eine bevorstehende Testphase vom Hersteller an den Logistikdienstleister DSV übergeben. Dieser unterstützt für eine Erprobung der Technik die bereits bestehende E-Lkw-Flotte, die seit Beginn des Jahres die emissionsfreie Nahverkehrsbelieferung der Märkte von dm-drogerie markt in Bonn sicherstellt.

    Sicherheit …

    Das Besondere am Modell Volta Zero ist die Position des Fahrers: Eine abgesenkte zentrale Sitzposition ermöglicht eine direkte Sicht von 220 Grad, Kameras bieten zusätzlich 360 Grad Sichtbarkeit aus der Vogelperspektive.

    Von der zentralen Sitzposition aus kann der Fahrer von beiden Seiten durch Schiebetüren auf den Bürgersteig ein- und aussteigen, was die Sicherheit für Fahrer sowie vorbeifahrende Radfahrer und Fußgänger erhöht. „Dekarbonisierung geht hier Hand in Hand mit dem Bestreben, die Belieferung im städtischen Bereich für alle Seiten sicherer zu gestalten. Der Volta Zero ist ein vielversprechendes Fahrzeug und hat das Potenzial, den städtischen Lieferverkehr zu revolutionieren“, teilt DSV-Road-Chef Peter Fog-Petersen mit.

    … und Nachhaltigkeit

    Mit einer Batteriekapazität von 150 bis 225 kWh, je nach Spezifikation, bietet der Volta Zero eine reale rein elektrische Reichweite von 150 bis 200 km mit einer einzigen Ladung.

    Usuf Schermo, Head of Sales bei Volta Trucks: „Wir freuen uns sehr, dass der Volta Zero im Rahmen unseres Driving-Experience-Programms nun auf Deutschlands Straßen im Einsatz ist – und dass DSV das Fahrzeug für Kundenlieferungen im Arbeitsalltag nutzt. Bei Volta Trucks konzentrieren wir uns darauf, nachhaltigere, sicherere und gesündere Städte zu schaffen und die Elektrifizierung des innerstädtischen Lieferverkehrs voranzutreiben.“ Der zweiwöchige Test soll eruieren, inwieweit sich das Modell bei DSV für die Belieferungen auf der Letzten Meile einsetzen lässt.

    Auf dem Weg zur Netto-Null

    2021 führte DSV Green Logistics ein. Dabei handelt es sich um ein ehrgeiziges Paket grüner Lösungen, das von der CO2-Berichterstattung und der strategischen Optimierung der Lieferkette bis hin zur Emissionskompensation und nachhaltigen Kraftstoffangeboten reicht. Jede Lösung zielt darauf ab, die Emissionen der Kunden von DSV und die Scope-3-Emissionen von DSV für den Transport im Unterauftrag zu reduzieren. Das dänische Logistikunternehmen hat sich verpflichtet, bis 2050 Netto-Null-Emissionen zu erzeugen. Darüber hinaus hat sich DSV kurzfristige Nachhaltigkeitsziele bis 2030 gesetzt. Dazu zählen die 50-prozentige Reduzierung der direkten eigenen Emissionen und zugekaufter Energieträger sowie eine 30-prozentige Reduzierung im Bereich der indirekten Emissionen aus der Wertschöpfungskette.

    quelle: https://www.verkehr.co.at/singleview/art…olta-zero-e-lkw

    • Offizieller Beitrag

    Volta Trucks: Finanzierungslösungen für E-Trucks

    Volta Trucks und Societe Generale Equipment Finance gehen Partnerschaft ein, um das Truck-as-a-Service-Leasingangebot für Kunden zu erweitern.

    Volta Trucks, Hersteller von vollelektrischen Nutzfahrzeugen und Anbieter von Dienstleistungen, hat als Teil der Truck-as-a-Service-Lösung (TaaS) eine Partnerschaft mit Societe Generale Equipment Finance (SGEF) für die Finanzierung von Fahrzeugen abgeschlossen. SGEF biete den Kunden von Volta Trucks in den europäischen Märkten Operating- und Finanzleasingverträge mit bis zu acht Jahren Laufzeit an.

    Größerer Kundenkreis

    Der Truck-as-a-Service von Volta Trucks soll es Flottenmanagern ermöglichen, ihre Flotte nahtlos, einfach und maßgeschneidert zu elektrifizieren. Mit den sieben Lösungsbausteinen, darunter Finanzierung, Versicherung sowie Service und Wartung, optimieren die Betreiber von Volta Trucks die Auslastung und Effizienz ihrer Fahrzeuge.

    Essa Al-Saleh, Chief Executive Officer von Volta Trucks, sagte:

    Zitat
    „Wir freuen uns über die Zusammenarbeit mit Societe Generale Equipment Finance. Ihre umfangreiche Finanzexpertise wird uns helfen, unseren Kundenkreis zu vergrößern, die Flottenakzeptanz von Elektro-Lkw zu beschleunigen und die Branche positiv zu stimmen. Hohe Restwerte und maßgeschneiderte Finanzierungsangebote bringen unseren Kunden niedrigere Gesamtbetriebskosten, während wir den Übergang in eine vollelektrische Zukunft weiter vorantreiben können.”

    SGEF Chief Commercial Officer Florence Roussel-Pollet sagte:

    Zitat
    „Societe Generale Equipment Finance hat sich verpflichtet, nachhaltige Initiativen für eine grüne Zukunft zu unterstützen. Diese finanzielle Unterstützung wird es Unternehmen ermöglichen, auf elektrische Flotten umzusteigen und Nachhaltigkeit und Innovation in der Branche zu fördern. Wir freuen uns, dass wir einen Beitrag zur Förderung von Elektroflottenlösungen in ganz Europa leisten können.”

    quelle: https://transport-online.de/news/volta-tru…cks-104899.html

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    Volta Trucks ist pleite

    Der Elektro-Lkw-Bauer teilte mit, dass er aufgrund von der Insolvenz eines Teillieferanden ebenfalls Insolvenz in Schweden und Großbritannien anmelden müsse.

    Der schwedische E-Lkw-Hersteller Volta Trucks hat diese Woche Insolvenz angemeldet, wie er selbst auf seiner Webseite öffentlich machte. Grund dafür seien nach den Angaben gestörte Lieferketten und die Insolvenz eines Batteriezulieferers. "Mit tiefem und aufrichtigem Bedauern hat der Vorstand daher die schwierige Entscheidung getroffen, Schritte zur Beantragung eines Insolvenzverfahrens in Schweden einzuleiten.Das wichtigste Handelsunternehmen der Gruppe, Volta Trucks Limited, wird in Kürze einen Insolvenzantrag in England stellen", heißt es in einer Stellungnahme.

    Volta hatte etwa 300 Millionen Euro von Investoren erhalten und verfügt nach eigenen Angaben über einen Auftragsbestand von mehr als 5000 Fahrzeugen. Aufgrund der Pleite des Batterielieferanten Proterra, hätte Volta in letzter Zeit jedoch nicht genug E-Lkw herstellen können.

    quelle: https://www.verkehrsrundschau.de/nachrichten/nf…-pleite-3445870

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    Wieder Jobabbau bei Steyr Automotive

    Bei Steyr Automotive – dem Nachfolger des MAN-Werks in Steyr – könnten erneut Kündigungen bevorstehen, darauf macht die Gewerkschaft aufmerksam. Auslöser für die Schwierigkeiten ist die Pleite des schwedischen Elektro-Lkw-Start-up Volta Trucks, für das Steyr Automotive die Fertigung der Fahrzeuge übernahm.

    Bei einer Betriebsversammlung zu Beginn dieser Woche sei der drohende Verlust von Jobs das Thema gewesen, sagt Wolfgang Gerstmayer, Geschäftsführer der GPA in Oberösterreich: „Über den Betriebsrat haben wir erfahren, dass Kündigungen ins Haus stehen und dass das Frühwarnsystem beim Arbeitsmarktservice ausgelöst worden ist.“ Um wie viele Jobs es genau gehe, könne er nicht sagen – die Zahlen des AMS seien ihm noch unbekannt.

    Bereits Gespräche mit Betroffenen

    Es werden im Unternehmen aber laut Gerstmayer bereits Gespräche mit betroffenen Beschäftigten geführt, in denen ihnen gesagt wird, dass sie ihren Job verlieren würden.

    Erst im September war bekannt geworden, dass Steyr Automotive 260 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beim Frühwarnsystem des AMS zur Kündigung angemeldet hatte. Von Steyr Automotive lag vorerst auf Nachfrage des ORF OÖ keine Stellungnahme vor.

    Von MAN zu Steyr Automotive

    Der österreichische Investor Siegfried Wolf hatte das damalige MAN-Werk im Juli 2021 übernommen. Aus MAN wurde Steyr Automotive. Unter den 1.900 Personen seien vorerst keine Kündigungen notwendig gewesen, rund drei Viertel der Mitarbeiter hätten den Vertrag zum Verbleib unterschrieben, ein Viertel hätte sich hingegen für eine Variante des Sozialplans entschieden. Das Unternehmen startete nach der Übernahme mit Kurzarbeit, Grund war ein weltweiter Mangel an Halbleitern. Im September kündigte das schwedische Elektro-Lkw-Startup Volta Trucks an, seine ersten Lkws bei Steyr Automotive fertigen zu lassen. Im März 2022 stellt Steyr Automotive vorübergehend seine gesamte Produktion ein. Hintergrund seien Lieferschwierigkeiten bei Kabelbäumen aus der Ukraine, so das Unternehmen.

    Wegen der Sanktionen gegen Russland setzt Steyr Automotive im März 2022 seine Kooperation mit dem russischen Automotive-Unternehmen GAZ des russischen Oligarchen Oleg Deripaska aus. Im Juli 2022 teilt das Unternehmen mit, die Kooperation mit GAZ vollständig zu beenden. Im März des heurigen Jahres teilt Steyr Automotive mit, 70 Mitarbeiter beim AMS zur Kündigung angemeldet zu haben. Im September werden weitere 260 Mitarbeiter beim Frühwarnsystem des AMS zur Kündigung angemeldet, dies sei „eine Vorsichtsmaßnahme“, so das Unternehmen. Im Oktober meldet das schwedische Elektro-Lkw-Startup Volta Truck Insolvenz an, es ist der Hauptkunde von Steyr Automotive.

    quelle: https://ooe.orf.at/stories/3230737/

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    Hoffnungsschimmer bei Steyr Automotive

    Für Steyr Automotive war die Pleite der Firma Volta ein schwerer Schlag. Die Produktion der Elektro-LKW für Volta wäre einer der wichtigeren Aufträge für das ehemalige MAN-Werk in Steyr gewesen. Nun könnte sich bei Volta aber das Schicksal wenden.

    Eine Wendung bei der Firma Volta, lässt auch in Steyr einen Hoffnungsschimmer aufblitzen. Volta ist ein in Schweden gegründetes Start-up, das sich der Produktion von Elektro-Lkw verschrieben hat. Entwickelt werden die Fahrzeuge in Schweden und in Großbritannien. Ein großer Teil der Fertigung wurde von Steyr Automotive übernommen. Bis 14.000 Trucks wollte das Volta-Management im Jahr 2027 bauen lassen, den Großteil im ehemaligen MAN-Werk in Steyr. Die Pleite eines Batterieerzeugers löste aber im Oktober auch die Insolvenz von Volta und damit das Ende der Produktion in Steyr aus.

    Hedgefonds soll Volta neu beleben

    Nun berichtet aber der britische Sender Sky News, dass der Hedgefonds Luxor Volta übernehmen und damit neu beleben will. Allerdings wird nur davon berichtet, dass mit der Übernahme hunderte Arbeitsplätze in Großbritannien gerettet werden könnten. Ob Volta auch nach Steyr zurückkehren wird, wo ebenfalls hunderte Arbeitsplätze mit dem Projekt verbunden waren, ist derzeit noch nicht bekannt.

    quelle; Volta Trucks

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    Volta Trucks: Rückkehr unter neuem Eigentümer

    Was Steyr Automotive als Hersteller schon angedeutet hatte, könnte real werden: Der Elektro-Lkw-Hersteller Volta Trucks bereitet sich unter neuem Eigentümer auf ein nachhaltiges Comeback in ausgewählten europäischen Märkten vor.

    Volta Trucks kehrt zurück – mit einem nachjustierten Plan. Der sieht laut Pressemitteilung ein „vereinfachtes und kapitaleffizienteres Geschäftsmodell“ vor. Kundentests seien bereits im Gange und erfreuen sich großer Nachfrage. Oberstes Ziel sind erste Auslieferungen bis zum Jahresende an Kunden in Deutschland, gefolgt von Frankreich, Großbritannien und Skandinavien.

    Kurz zum Hintergrund: Volta Trucks wurde am 1. Dezember 2023 wiederbelebt; genau 48 Tage nachdem das Unternehmen am 17. Oktober des vergangenen Jahres Insolvenz angemeldet hatte. Seitdem arbeitet Luxor Capital, der neue Eigentümer und langjährige Finanzgeber, mit einer engagierten Gruppe erfahrener Mitarbeitenden daran, das Unternehmen wieder aufzubauen und gleichzeitig einen vereinfachten und kapitaleffizienteren Geschäftsplan zu entwickeln.

    Das neue Unternehmen, Volta Commercial Vehicles Ltd, ist in Großbritannien registriert. Die Aktivitäten zur Wiedereinführung sind bereits angelaufen und rund 150 Mitarbeitende setzen sich dafür ein, den Volta Zero zurück auf die Straße und zu den Kunden in Europa zu bringen. Die Fahrzeugentwicklung für die Serienproduktion der 16- und 18-Tonnen-Versionen des Volta Zero ist in vollem Gange und darauf ausgelegt, die neuen GSR-2-Normen (General Safety Regulation) bis zum Inkrafttreten im Juli 2024 zu erfüllen.

    Die Kundentests sind wieder angelaufen, in Steyr bereitet man eine Wiederaufnahme der Montage vor

    Auch erste Kundentests im Echtbetrieb haben in Großbritannien begonnen. Im zweiten Quartal soll dann eine größere Fahrzeugflotte verfügbar sein, die auch Deutschland, Frankreich, die nordischen Länder und Österreich abdeckt.

    Die gemeinsame Planung mit Steyr Automotive in Österreich sieht die Wiederaufnahme der Serienproduktion noch in diesem Jahr vor. Essa Al-Saleh, CEO der neuen Volta Trucks Commercial Vehicles Ltd, erklärt dazu:

    Zitat

    „Wir wollen die Aufträge bestehender Kunden abwickeln, die Lieferkette neu zusammenstellen, eine entscheidende Finanzierungsrunde abschließen und sicherstellen, dass die Serienfahrzeuge zur Auslieferung bereit sind. Zurzeit befinden wir uns in Gesprächen mit unseren Lieferanten und Partnern, um genau diese Ziele zu erreichen. Wir haben viel aus unserer schwierigen Reise gelernt und gehen gestärkt und fokussierter denn je daraus hervor.“

    Die Luxor Capital Group unterstützt einen Finanzierungsplan, der eine Runde der Wandelfinanzierung (Convertible Financing) im kommenden Monat und eine größere Serie-A-Runde für Investoren gegen Mitte des Jahres umfasst. Dies wird Volta Trucks durch die Phase der Serienproduktion und der Umsetzung von Kundenaufträgen und -lieferungen führen.

    Neu und wichtig: Chassis-Cab ohne Koffer - das erweitert die Aufbaumöglichkeiten ganz massiv

    Essa Al-Saleh ergänzt:

    Zitat

    „In den letzten Monaten haben wir unseren ursprünglichen Geschäftsplan analysiert und hart an der Vereinfachung unseres Businessmodells gearbeitet. Den Schwerpunkt haben wir hier auf eine schnelle Markteinführung, Kapitaleffizienz und Rentabilität gelegt. Volta Trucks in seiner neuen Form wird ein innovatives „ChassisCab“-Produkt anbieten, das durch ein maßgeschneidertes Wartungs- und Serviceangebot sowie Partnerschaften mit zertifizierten Aufbauherstellern unterstützt wird. Wir glauben, dass dies die unmittelbaren Bedürfnisse unserer Kunden am besten erfüllt und den Übergang zur Elektrifizierung erleichtert."

    Auftritt zur Olympiade in Paris?

    Volta freut sich auch auf die Zusammenarbeit mit seinen Kunden, um den Volta Zero während der Olympischen Spiele in Paris auf die Straße zu bringen. „Die Stadt Paris hat sich zum Ziel gesetzt, die grünsten Olympischen Spiele aller Zeiten zu veranstalten. Dies ist also eine perfekte Gelegenheit für unsere Logistik- und Verbrauchermarkenkunden, die Zukunft der urbanen Logistik der Öffentlichkeit zu präsentieren", so Essa Al Saleh abschließend.

    Was bedeutet das?

    Steyr Automotive deutete bereits an, dass es zu einer Wiederaufnahme der Volta-Montage kommen könnte. Das Konzept des Low-Entry-Stromers steht, es gibt auch Kundeninteresse – könnte also klappen! Sofern schnell ein Händler- und noch wichtiger: Servicenetz mitwächst!


    quelle: https://transport-online.de/news/volta-tru…mer-158977.html

    Warum nach den Sternen greifen, wenn man einen fahren kann.

    Mitleid bekommt man geschenkt, Neid muß man sich verdienen.

    Die Tochter des Neides ist die Verleumdung.

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