• LKW-Maut


    Seit 1. Februar 2010 müssen in Tschechien alle LKW ab 3,5 Tonnen Gesamtgewicht an Freitagen zwischen 15 und 21 Uhr um 50 Prozent mehr Maut für jeden Autobahnkilometer bezahlen. Damit will die Regierung die stärkste Verkehrszeit der Woche entschärfen.
    Diese Mauterhöhung fand auch Akzeptanz beim nationalen Frächterverband, der ein totales LKW-Fahrverbot wegen Stau und erhöhter Unfallgefahr zu diesen Stunden damit abwenden konnte. Dafür wird die Maut die restliche Zeit um zwei Prozent billiger. Dies gebieten die EU-Vorschriften, die eine Ausgestaltung der Maut nach Umwelt-Tages- oder Jahreszeit prinzipiell erlauben, Mehreinnahmen jenseits der Infrastrukturkostendeckung aber untersagen. Schätzungen zufolge soll es danach zu einem Rückgang der LKW um 13 Prozent gekommen sein. In den Ferienreisezeiten setzt Tschechien aufgrund erhöhter Unfallgefahr auf das bewährte LKW-Fahrverbot an Freitagen zwischen 17 und 21 Uhr bzw. an Samstagen zwischen 7 und 13 Uhr.


    sorry dachte das hätte ich schon reingeschrieben, düfte ich nur auf der HP gemacht haben, aber jetzt ist es da

    Warum nach den Sternen greifen, wenn man einen fahren kann.

    Mitleid bekommt man geschenkt, Neid muß man sich verdienen.

    Die Tochter des Neides ist die Verleumdung.

  • LKW-Maut


    Seit 1. Februar 2010 müssen in Tschechien alle LKW ab 3,5 Tonnen Gesamtgewicht an Freitagen zwischen 15 und 21 Uhr um 50 Prozent mehr Maut für jeden Autobahnkilometer bezahlen. Damit will die Regierung die stärkste Verkehrszeit der Woche entschärfen.
    Diese Mauterhöhung fand auch Akzeptanz beim nationalen Frächterverband, der ein totales LKW-Fahrverbot wegen Stau und erhöhter Unfallgefahr zu diesen Stunden damit abwenden konnte. Dafür wird die Maut die restliche Zeit um zwei Prozent billiger. Dies gebieten die EU-Vorschriften, die eine Ausgestaltung der Maut nach Umwelt-Tages- oder Jahreszeit prinzipiell erlauben, Mehreinnahmen jenseits der Infrastrukturkostendeckung aber untersagen. Schätzungen zufolge soll es danach zu einem Rückgang der LKW um 13 Prozent gekommen sein. In den Ferienreisezeiten setzt Tschechien aufgrund erhöhter Unfallgefahr auf das bewährte LKW-Fahrverbot an Freitagen zwischen 17 und 21 Uhr bzw. an Samstagen zwischen 7 und 13 Uhr.


    sorry dachte das hätte ich schon reingeschrieben, düfte ich nur auf der HP gemacht haben, aber jetzt ist es da

    ja das können auch nur die sich erlauben macht das Österreich gibts wieder eins aufs Hapl. Beispiel Brenner.

    Holla die Waldfee

  • Tschechien
    In Tschechien benötigen dort zugelassene Fahrzeuge (also auch Mietwagen) zukünftig eine weit umfangreicher ausgestattete Autoapotheke als in Österreich. Falls es bei Kontrollen österreichischer Pkw zu einer Beanstandung kommen sollte, rät der ÖAMTC, sich an die Juristen des Clubs zu wenden.


    tip vom öamtc, denke das gilt auch für lkw

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  • Winterreifenpflicht in Tschechien

    [Blocked Image: http://img2.eurotransport.de/image-articleOpeningImage-54af3b36-51043.jpg]



    Fahrer müssen in Tschechien künftig neue Vorschriften beachten:
    Ab dem kommenden Winter sind Winterreifen bei Schnee, Eis und Matsch
    vorgeschrieben. Die Winterreifenpflicht gilt flächendeckend zwischen dem
    1. November und dem 31. März.

    Bislang waren Winterreifen nur auf speziell
    gekennzeichneten Straßen vorgeschrieben. Darauf weist die Deutsche
    Nachrichten Agentur hin.
    In Tschechien hätten vor allem Lastwagen
    mit Sommerreifen im Winter häufig Unfälle verursacht und die
    Hauptverkehrsachsen blockiert, begründete ein Sprecher des
    Verkehrsministeriums in Prag am Mittwoch die Neuregelung. Für die Pneus
    werde ein Mindestprofil von sechs Millimetern bei Lkws verlangt und vier
    Millimetern bei Personenwagen. Die bisherigen Hinweisschilder
    „Winterreifenpflicht“ für einzelne Abschnitte entfallen. Die Novelle der
    tschechischen Straßenverkehrsordnung sieht auch Erleichterungen vor:
    Wer vergisst, tagsüber das Abblendlicht einzuschalten, muss nur mit
    einem Bußgeld rechnen. Fahrern, die mit Alkohol am Steuer erwischt
    werden, droht bis zu einer Konzentration von 0,3 Promille im Blut eine
    Geldstrafe von bis zu 20.000 Kronen (820 Euro).
    Quelle:www.eurotransport.de

  • Probleme mit gepantschtem Sprit


    [Blocked Image: http://img1.eurotransport.de/image-articleOpeningImage-dbfdeafb-74517.jpg]


    An immer mehr Tankstellen in Tschechien wird gepanschter oder minderwertiger Treibstoff verkauft.



    Das berichtete die staatliche Handelsinspektion am Donnerstag in Prag. In Dieselproben stellten die Kontrolleure in den Monaten März und April gehäuft einen deutlich erhöhten Schwefelgehalt fest. An einer Tankstelle sei der Grenzwert sogar um das 40-fache überschritten worden. Das könne den Katalysator beschädigen.


    "Bei den derzeitigen Kraftstoffpreisen ist es inakzeptabel, dass den Autofahrern minderwertiger Diesel verkauft wird", sagte Industrie- und Handelsminister Martin Kuba. Der konservative Politiker kündigte verschärfte Kontrollen an. Nach einem Bericht des Tschechischen Rundfunks müssen Tankstellenbesitzer im Nachbarland statistisch nur alle fünf Jahre mit einer Kontrolle rechnen.


    Quelle:www.eurotransport.de

  • Wenn die Kraftstoff-Preise weiter so steigen, wird der Betrug und Diebstahl von Benzin und Diesel sowieso weiter zunehmen :!:


    Wir sollen in Tschechien, wenns geht gar nicht mehr Tanken, ist für die Firma teurer als in Österreich :!:

  • zz1 Unbenannt 3.PNG

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    Deutsche Post doch schuldig:!:

    Die Deutsche Post wollte keine Verantwortung für zu niedrige Löhne übernehmen, die von Subunternehmern an Arbeitnehmer gezahlt werden. Die Deutsche Post „”verpflichtet bereits während der Ausschreibung zur Einhaltung der Rechtsgesetze, einschließlich des Arbeitsrechts und der Anwendung des Mindestlohngesetzes”” – betonte im vergangenen Jahr die Sprecherin der Post.

    Die Auftragnehmer bestätigen das schriftlich während der Vertragsunterzeichnung, fügte sie hinzu.

    Die Rechtsanwälte des Tschechen haben jedoch die Verantwortung des Auftraggebers unabhängig vom Vergehen geltend gemacht.


    Ende Januar hat der tschechische Fahrer den Fall gewonnen und die Deutsche Post soll ihm laut Gerichtsbeschluss 10.000 Euro zahlen. Über den Erfolg informierten die tschechischen Medien, wie auch Jiří Gabrhel selbst auf seinem Facebook-Profil.

    Angst der Spedituere vor weiteren Klagen:!:

    Der Erfolg des tschechischen Fahrers vor Gericht könnte den Weg für weitere paar tausend Klagen frei machen.:thumbup: Davor haben sowohl die Deutschen als auch die Tschechen Angst.^^ Die Deutsche Post hat nämlich rund 3 Tausend so genannte Service-Partner aus dem Osten, die zu ähnlichen Konditionen arbeiten. :/


    Die Vertreter der tschechischen Transportbranche fürchten auch die Konsequenzen der Präzedenzentscheidung des deutschen Gerichts.

    Die Entscheidung des Gerichts zur Entschädigung ist total unrealistisch. :huh: Die Wahrheit ist, dass der Preisdruck enorm ist und die großen Auftraggeber in einer Erfolgsposition sind. Sie verlangen oft von ihren Auftragnehmern einer Erklärung, dass sie alle gesetzlichen Anforderungen einschließlich des Mindestlohngesetzes erfüllen – kommentiert Vojtěch Hromíř, Leiter des tschechischen Verkehrsverbandes Česmad Bohemia.

    Wie Hromíř hinzufügt, ist die Erfüllung dieser Anforderungen in Bezug auf Löhne, die deutsche Kunden bereit sind zu zahlen, völlig unausführbar.

    Tschechische Beförderungsunternehmen befürchten, dass die Fahrer ein Beispiel von Gabrhel nehmen und ihre eigenen Arbeitgeber verklagen werden. Und dies, so der Leiter von Česmad Bohemia, könnte sie ruinieren.:rolleyes:

    Auch das tschechische Verkehrsministerium kommentierte das Thema und sagte, es könnte „”ein Präzedenzfall für weitere Klagen werden und sich negativ auf die Wettbewerbsfähigkeit der tschechischen Wirtschaft auswirken””. Sowohl die tschechische Transportunion als auch das Verkehrsministerium fordern eine Kompromisslösung auf europäischer Ebene.?(

    Edited once, last by hisco ().

  • Lkw-Staus im Dezember an der tschechischen Grenze

    Der Lkw-Maut-Betreiber Czechtoll warnt vor erheblichen Staus im Dezember. Woran das liegt.


    Bei Fahrten über die Grenze nach Tschechien drohen Anfang Dezember kilometerlange Staus. Davor warnt Czechtoll, der neue Betreiber der Lkw-Maut in dem EU-Mitgliedstaat. Erst rund 196.000 Lastwagen seien mit neuen Bordgeräten ausgerüstet und registriert - weniger als die Hälfte der erwarteten Zahl.



    Dabei soll das satellitengestützte System für Fahrzeuge mit mehr als 3,5 Tonnen Zulassungsgewicht zum 1. Dezember an den Start gehen. Es ersetzt das bisherige Mikrowellensystem der österreichischen Firma Kapsch.



    Der Mautbetreiber rechnet mit langen Warteschlangen an den Grenzen, wenn Lkw-Fahrer das Bordgerät erst am ersten Verkaufspunkt hinter der Grenze kaufen, statt es im Voraus online zu bestellen. Es drohe, dass sich stauende Lastwagen auch den Pkw-Verkehr zum Erliegen bringen. "Es ist angebracht, für Anfang Dezember geplante Fahrten über die Grenze zu überdenken", teilte Czechtoll-Generaldirektor Matej Okali mit. (apa/red)


    quelle: https://dispo.cc/a/lkw-staus-i…sFYaKZg4eeCVfIGzE8L_d31ZM

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  • laa / thaya und drasenhofen wird fiebergemessen bei ein und ausreise

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  • Ist das Österreichische nicht verlässlich, oder Betrugsanfällig ?


    Die Umrüstung wird ja auch einiges Kosten....

    Mit einem Satellitengestützten System kannst du ohne neue Infrastruktur schaffen zu müssen das mautpflichtige Strassenniveau quasi über Nacht ändern. Bundesstrassen sind ja der letzte Dorn im Auge der Wegelagerer.

    Die Arbeit läuft nicht davon, während Du dem Kind den Regenbogen zeigst. Aber der Regenbogen wartet nicht ...


    svensk krop dansk arm østrigske hjerne

  • die meisten länder kassieren bei den bundesstrassen.

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  • Stoßstange an Stoßstange rollen die Lkw auf der Autobahn in der CZ richtung Polen und weiter....


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  • Emons entwickelt sein Netzwerk in Tschechien


    Emons ist am 01. August am Standort Brünn in eine neugebaute Anlage umgezogen. Ab sofort stehen 4.500 m² Fläche für den speditionellen Umschlag von Stückgütern und für Logistikaktivitäten zur Verfügung.


    Mit der modernen Anlage in Blučina will Emons neue Standards in Tschechien setzen. Die Halle und damit alle Güter werden rund um die Uhr per Kamera- und zentralisierten Sicherheitssystemen überwacht. Dank Deckenfenstern fällt Tageslicht ein, wodurch viel Energie gespart wird. Die asphaltierten Verkehrsflächen bieten ausreichend Platz, auch für den langen Gigaliner, der in Blučina im Rahmen der Linienverkehre eingesetzt wird.


    Nach Angaben von Emons entfallen 2.000 m² der Gesamtfläche auf ein modulares Hochregalsystem mit 9,5 m Höhe. Das Lager ist mit zehn Toren, einem zusätzlichen sieben Meter breiten überdachten Tor für Langgüter und einer Auffahrrampe ausgestattet. Überdies gibt es dort auch ca. 350 m² Bürofläche.


    Emons unterhält in Tschechien ein eigenes Netzwerk mit acht Stückgut-Standorten, die sowohl national, im Rahmen des Europa-Netzwerks und als auch weltweit agieren. Das Unternehmen betont, dass infolge der positiven Entwicklung der tschechischen Standorte auch weitere Umzüge in größeren Anlagen noch in diesem Jahr geplant seien.



    Quelle: https://trans.info/de/emons-en…erk-in-tschechien-194638#

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  • Loxxess_Bor_dm1920.jpg

    Loxxess erweitert in Tschechien seine Kapazitäten für dm

    ©Loxxess


    Loxxess erweitert E-Commerce-Kapazitäten im tschechischen Bor

    Loxxess baut auf seinem Multi-User-Campus CTPark Bor nahe der deutsch-tschechischen Grenze eine neue Halle für die E-Commerce-Logistik von dm.

    Bor. Logistikdienstleister Loxxess erweitert seine Lager- und Logistikflächen am Multi-User-Campus CTPark Bor nahe der deutsch-tschechischen Grenze um ein neues Lager mit mehr als 68.000 Quadratmeter Fläche. Die bereits bestehende Logistikfläche wird damit auf 145.000 Quadratmeter erweitert. Treiber des Ausbaus ist die E-Commerce-Logistik für das Drogerieunternehmen dm, für die Loxxess bereits seit 2017 verantwortlich zeichnet. Die neuen Flächen sollen im dritten Quartal 2022 in Betrieb genommen werden.

    50 Millionen Euro für Automatisierungslösungen

    Loxxess will in der neuen Halle auch sein „SMILE“-Konzept weiterentwickeln. Das steht für „Smart und Innovativ: Logistik für den E-Commerce“ und wurde unter anderem mit dem European Logistics Award der Europäischen Logistikvereinigung ELA ausgezeichnet. So sollen in der neuen Halle 50 Millionen Euro in Intralogistiksysteme wie etwa Automatisierungslösungen für die Picking-Prozesse gesteckt werden.

    Loxxess ist im CTPark Bor bereits an zwei Standorten vertreten und zählt hier neben dm Unternehmen wie HD+, Penny, Pyur, Rewe, Vodafone, ZooRoyal und Weinfreunde zu seinen Kunden. (mh)


    quelle: https://www.verkehrsrundschau.…chischen-bor-3056956.html

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  • Chomutov_Standort_c_Jungheinrich.jpeg

    Der Baubeginn in Chomutov ist für 2022 geplant

    ©Jungheinrich


    Jungheinrich baut Werk in Tschechien

    Jungheinrich baut ein neues Werk im tschechischen Chomutov, als Folge soll das Produktionsportfolio am Standort Norderstedt erweitert werden.

    Chomutov/Hamburg. Jungheinrich erweitert seine Produktionskapazitäten mit einem neuen Werk im tschechischen Chomutov. Der Baubeginn ist für das Jahr 2022 vorgesehen. In der rund 37.000 Quadratmeter großen Anlage werde man ab 2023 vor allem Schubmaststapler produzieren, teilte der Konzern mit. Das Projektbudget liegt bei rund 60 Millionen Euro. Am neuen Standort sollen nach Angaben von Jungheinrich über 350 Arbeitsplätze geschaffen werden.

    Als Grund für die Standort-Entscheidung führte Jungheinrich die Lage von Chomutov im Herzen Europas und die damit verbundene hervorragende logistische Anbindung an. Die neue Produktionsstätte sei ein „zentraler Baustein, um die Wachstumsziele der Strategie 2025+ zu erreichen“.

    Jungheinrich geht von steigender Nachfrage aus

    „Die Nachfrage nach Jungheinrich-Staplern steigt stetig, und entsprechend müssen auch unsere Produktionskapazitäten wachsen“, sagte Sabine Neuß, Mitglied des Vorstandes Technik bei Jungheinrich. „In Chomutov entsteht das elfte Jungheinrich-Werk und eine der modernsten Anlagen für Gabelstapler weltweit. Dies wird uns helfen, nachhaltig und profitabel zu wachsen und die Wettbewerbsfähigkeit von Jungheinrich langfristig zu steigern.“

    Die derzeitige Schubmaststaplerproduktion im Jungheinrich-Produktionswerk in Norderstedt wird ab 2023 schrittweise an den neuen Standort in Chomutov verlagert. Die freien Kapazitäten in Norderstedt sollen dann genutzt werden, um hier „weiteres Wachstum zu ermöglichen“. Man werde das Produktionsportfolio am Standort Norderstedt „erweitern und um Teile von Mittel-/Hochregal-Kommissionierern ergänzen, die vor allem im stetig wachsenden Bereich des E-Commerce eingesetzt werden“, erklärte das Unternehmen. (tb)


    quelle: https://www.verkehrsrundschau.…n-tschechien-3058511.html

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  • csm_C1006397_Austrotherm_uebernimmt_DCD_IDEAL_09a419a2fa.jpg


    Austrotherm übernimmt tschechischen EPS-Hersteller DCD IDEAL

    Waldegg/Wopfing/Dynin (A/CZ) Mit dem erfolgreichen Closing hat die Austrotherm Gruppe, führender Anbieter im Bereich klimaschützender Wärmedämmung in Mittel- und Osteuropa, den tschechischen Dämmstoffproduzenten DCD IDEAL spol. s r.o., zu 100 % übernommen. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.


    „Wir schließen mit dem Kauf von DCD den letzten weißen Fleck in unseren Kernmärkten Zentral- und Osteuropa und stärken damit die Marktposition von Austrotherm. DCD und Austrotherm sind erfolgreiche Familienunternehmen, die hinsichtlich ihrer Unternehmenskulturen sehr gut harmonieren. Die Übernahme von DCD unterstützt die Strategie, in unsere Kernprodukte EPS und XPS weiter zu investieren. Wir freuen uns über die Möglichkeit, unser klimaschonendes Produktsortiment für unsere Kunden auszubauen, unsere XPS Kunden in Tschechien nun auch mit EPS beliefern zu können und ihnen damit ein noch besseres Service anzubieten,“ kommentiert Klaus Haberfellner, Geschäftsführer der Austrotherm GmbH, den erfolgreichen Abschluss der Firmenübernahme.

    Über DCD IDEAL spol. s r.o.


    Die DCD IDEAL spol. s r.o. ist in Tschechien einer der führenden Hersteller von Styropor-Dämmstoffen für die Baubranche mit Werken in Slavětín und Dynin. Das Werk Slavětín startete bereits 1974 mit der Herstellung von EPS-Dämmplatten und zählt in Tschechien zu den Pionieren im Bereich Dämmstoffe. 2013 kam es zu einem Management-Buy-Out. Die beiden 50/50 Miteigentümer Jaroslav Dolina und Martin Sedláček investierten in den letzten Jahren massiv in die Automatisierung und ressourcenschonende Produktion an den Standorten Dynín und Slavětín.

    Über Austrotherm


    Die Austrotherm Gruppe erzielte im Geschäftsjahr 2020 einen Umsatz von 343 Millionen € und beschäftigte per 31.12. 2020 in Summe 1.100 Mitarbeiter. Die sich in österreichischem Familienbesitz befindliche Austrotherm Gruppe verfügt nun aktuell in 12 Ländern über insgesamt 25 Produktionsstandorte für Dämmstoffe. Neben der Zentrale in Wopfing und den Werken in Pinkafeld und Purbach sowie in Tschechien ist der Dämmstoffpionier mit Unternehmen in Bosnien-Herzegowina, Bulgarien, Deutschland, Kroatien, Polen, Rumänien, Serbien, Slowakei, Tschechien, Ungarn und der Türkei vertreten. Die Austrotherm Gruppe ist ein Unternehmen der Schmid Industrieholding.


    quelle: https://noe.wirtschaftszeit.at…-eps-hersteller-dcd-ideal

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  • image-articleDetail-749f336d-349429.jpg

    Foto: Skoda Auto

    Framo hat zwei Elektro-Trucks auf MAN-Basis an den tschechischen Autohersteller Skoda geliefert. Dieser nutzt die Zugmaschinen im Stammwerk Mladá Boleslav – und plant die Anschaffung weiterer E-Lkw.

    Der tschechische Autohersteller Skoda hat seit dem 1. Oktober zwei neue batterieelektrische Lkw aus dem Hause Framo im Einsatz. Die Sattelzugmaschinen auf MAN-Basis fahren im Stammwerk Mladá Boleslav für werksinterne Transporte, weitere E-Lkw sollen ihnen laut Skoda folgen. Das Ziel: eine Reduktion des CO2-Ausstoßes pro Jahr um 60 Tonnen.

    Die Framo Elektro-Trucks für Skoda verfügen dafür mit einem Verbrauch von rund 200 kWh/100 km über eine Reichweite von 80 Kilometern. Im Anschluss müssen die Lkw für 4,5 Stunden an die Ladesäule, ehe ihre Akkus wieder voll aufgeladen sind. Aktuell werden sie mit Standard-Sattelaufliegern gekoppelt, ab Juni 2022 sollen sie mittels eigens angefertigter, kürzerer Auflieger E-Auto-Batterien schultern. Für einen automatisierten Be- und Entladeprozess erhalten diese Trailer dann zusätzlich eine entsprechende Fördertechnik.

    Michael Oeljeklaus, Vorstand für Produktion und Logistik bei Skoda: "Nach dem erfolgreichen Testlauf mit den beiden rein elektrischen Zugmaschinen stellen wir die Flotte für werksinterne Transporte zügig auf rein batterieelektrische Lkw um. Damit wollen wir auch Anreize für unsere lokalen Zulieferer setzen. Mittelfristig stellen wir uns vor, dass sämtliche Komponenten, die per Lkw aus der unmittelbaren Umgebung unserer Werksstandorte angeliefert werden, unsere Fertigungslinien lokal emissionsfrei erreichen." Einen ersten Schritt hin zu einer emissionsärmeren Logistik hat Skoda dabei schon in der Vergangenheit gewagt – so wurden laut Unternehmensangaben die CO2-Emissionen durch den Einsatz von CNG-Lkw auf dem Werksgelände im Vergleich zum Betrieb mit Diesel-Trucks um 25 Prozent reduziert.


    quelle: https://www.eurotransport.de/a…s-stammwerk-11196528.html

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